Verfasst von: Mara | November 3, 2009

Wahlvolk

Ein Staatsverständnis als etwas Festes zu bezeichnen – ist wohl der Traum aller derjenigen die den Status Quo als befriedigend empfinden. Aber Veränderungen in diesem Bereich sind auch eher im Bereich von Generationenfolgen als Legislaturperioden anzusiedeln..

Der Knackpunkt bleibt dabei stets die Frage – wer ist das „wir“, dass den eigenen Staatsbegriff definieren darf.

Hatte man vor 100 Jahren noch kein Problem das wir auf die männliche Bevölkerung, womöglich noch eines gewissen Standes, zu beschränken – so gerät praktisch jedes Land heut in Rechtvertigungszwang wenn weiterhin Frauen ausgeschlossen werden. – und die Legitimation für demokratische Entscheidungen im Nahraum geraten unter Druck sobald ein bedeutender Prozentsatz von „anderen“ nicht an Entscheidungen teilnehmen kann. Empört es die europäische Seele doch wenn in arabischen Staaten bis zu 95 % der Einwohner aufgrund anderer Staatsangehörigkeiten nicht wahlberechtigt sind.

Logische Folge der gewünschten Freizügigkeit innerhalb der EU-Staaten war somit auch ein unbeschränktes Wahlrecht von EU-Bürgern in ihren Wahlheimaten auf lokaler Ebene. Dies ist sicherlich Kind des Gedankens, das man als politischer Mensch sich dafür interessiert, was unmittelbar um einen geschieht – und man sich auf anderer politischer Ebene (Land) in erster Linie mit dem Herkunftsstaat identifiziert. Ob das jetzt immer so stimmt mag ich mal dahingestellt lassen. Sicherlich braucht man einfach viel mehr Zeit sich in einem neuen Land auf Landesebene einzustellen, – ob und welche Gebäude einem die Sicht auf den Wald gegenüber nehmen sollen, dazu fällt es doch sehr schnell und unmittelbar leicht eine Meinung zu haben.

Wenn man noch hinzunimmt dass im Diskurs die Möglichkeit am politischen Diskurs ein Menschenrecht darstellt. – muss man sich nur noch Fragen welche Rechtfertigung das exclusive „Wir“ noch hat.

PS: für eine Vorstellung in Zahlen

http://www.auslaenderstimmrecht-bs.ch/de/betrifft/index.php

Verfasst von: Mara | Oktober 25, 2009

Integration die Zweite

Bein Eintreten in einen neuen Raum, verlässt man auch immer den alten Raum. Die Schritte in eine neue Welt, bedeuten auch immer ein Entfernen von dem bisher wohl vertrauten. Egal wie sehr man dem alten Nachtrauern mag – bevor man das Alte mit dem Neuen ersetzten kann ensteht eine Lücke.

Verfasst von: Mara | Oktober 20, 2009

Auch noch zu den Minaretten

Das völkerrechtlich das Minarettverbot so nicht machbar ist weiss wahrscheinlich schon jedeR. Der Gedanke spielt aber wohl keine Rolle. „Man“ möchte wohl weiterhin Unabhängigkeit beweisen von den Normen der Internationalen.

Aber das ist wohl nicht der wahre Punkt um den es geht.

Auf der einen Seite steht die diffuse Angst vor einer Ideologie die uns den 11. Sept und Frauen den Tschador gebracht hat. Jegliche Radikalität und Form des Islams wird in einen Topf geschmissen,  soweit die Strömung es versäumt hat, gleich am Anfang mit einer Friedensfahne ihren Relativismus anzuzeigen. – Gruppen die so kaum in der Schweiz anzutreffen sind und am liebsten als Exotentheater im Fernsehen konsumiert werden. Aber das hält ja niemanden davon ab in Dubai Urlaub zu machen.

Und auf der anderen das Unverständnis für all die Emigrantenkinder auf der Strasse, die es trotz kostenloser Schulbildung es nicht schaffen sich in der Schweiz brav zu integrieren – Unverständnis für die Subkulturen, die kleinen oder grossen Kreise und Gemeinden bei denen man auch mit viel guten Willen der Konversation nicht folgen kann. Man weiss nicht was sie denken, was sie fühlen, was sie wollen und wohin sie gehen.

Und beides wird wunderbar schön zusammengemischt. Die Angst vor einem religiösen Symbol dessen Inhalte man nicht kennt vermischt mit der Angst vor einem radikalten Islam der einem jeden Abend aus Afghanistan importiert wird.
Meinungsfreiheit wird mit der Tolerierung von Frauenhassern gleichgesetzt. Religionsfreiheit mit der Freiheit zur Zerstörung einer demokratischen Kultur.

Es wurde verpasst über das Thema differenziert zu reden – über Ängste und Chancen, über Zuwanderung und Veränderung von Gesellschaften. Und Angesichts der roten Gesichter und verletzten Gefühle muss sicherlich noch einige Zeit vergehen, bis man dieses Thema wieder aufgreifen kann ohne von wem auch immer gleich in die Radikalenecke geschoben zu werden.

Hinsichtlich der Wahl? Bauverbote gehören nicht in eine Verfassung. Und was einer Religion recht ist – sollte auch anderen gewährt werden. Eine Verfassung sollte die Werte einer Gesellschaft widerspiegeln, deren Stärke und deren Wünsche – und nicht irgendwelche diffusen Ängste angesichts des „Fremden“ und „Anderen“.

Verfasst von: Mara | Oktober 13, 2009

Tag der Deutschen Einheit ?

Eigentlich muss man ja wenn man in der Schweiz lebt nicht auch noch Deutschlandbashing betreiben. Das tun die Deutschen schon selber genügend.

Aber diesmal fiel es mir schwer zu dem zu schweigen, was meinem Agentennetz jenseits der Grenze so zum Thema „Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken“ einfiel:

  • Warum redet die Bundeskanzlerin vor verschlossenen Türen vor einem kleinen Kreis von Auserwählten?
  • Warum steht schon  2 Monate vorher fest, wer ihr die Hand schütteln durfte?
  • Warum wird die Gegendemonstration nur für das dortige Industrieviertel genehmigt?
  • Und warum steht von dieser Demo am Tag danach nichts in der Zeitung?
  • Und warum stösst man politikinteressierte Jugendliche vor den Kopf indem man die Diskussion über 20 Jahre gemeinsame Politik meidet?
  • Und was um alles in der Welt hat bei so was eine „Meile der Bundesländer“ zu suchen – die Tourismusabteilung sollte daheim bleiben.

Bei so einer Selbstdemontage sollte man sich über die Ursachen von Politikmüdigkeit eigentlich keine Gedanken mehr machen

Verfasst von: Mara | Oktober 8, 2009

Herta Müller die Zweite

Zwar les ich jetzt, dass Herta Müller wäre schon seit Jahren eine Anwärterin für den Literaturnobelpreis gewesen, aber für mich ist sie immer noch (und wird sie wohl immer bleiben) eine Art underdog – und damit eine Ikone meiner Jugendzeit.

Aus einem Landstrich kommend, wo Mut und politisches Denken gefährlich war – und man auf jene die ihren Mund nicht halten konnte eher lächelnd herabsah, bedeutete Sie für mich all das, was man mit unserer Herkunft auch sein konnte – mutig, politisch denkend und sichtbar in der Öffentlichkeit.
Siebenbürger Sachsen sind immer schon, und wie ich finde zurecht, auf ihre jahrhundertlange Geschichte der Selbstverwaltung und ihren Erhalt der Eigenständigkeit (eine Geschichte der fehlenden Integration)  stolz gewesen. In einem Umfeld umgeben von vielerlei Einflüssen, bewahrte man sich das Deutsche als Muttersprache,  Traditionen die man so auch im luxenburger/elsässischen Raum beobachten kann, wehrte die Türken für Mitteleuropa ab  und behielt immer engen geistigen Kontakt zum Mutterland. Diese Geschichte ging spätestens mit dem Zusammenbruch des Ceausescu –Regimes unter. Heutzutage leben von den einstmals so stolzen Siebenbürger nur noch eine Handvoll in Rumänien. Der Rest hat sich über Westdeutschland verteilt.

Eigentlich hätte man ja denken könne, dass mit dieser Tradition, mit diesen Erfahrungen sie sich wunderbar in die westdeutsche Demokratie hätten einbringen können. Doch übrig geblieben ist nur ein Rückzug ins Private. Man engagiert sich nicht politisch – ein Interesse am Gemeinwohl jenseits der eigenen Landsmannschaften besteht eigentlich kaum. Man rühmt sich der eigenen Vergangenheit – und wagt nicht den Blick damit in die Zukunft.

Auch die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Geschichte samt aller Verstrickungen und Mühsalen während der 40-er Jahre überließ man der nächsten Generation. Ohne Tradition der kritischen Distanz  reduzierte sich für mich als Jugendliche erzählte Geschichte der Eltern zur Anekdote.

Herta Müller war für mich da die Ausnahme. Diejenige die eigenes Denken nicht unterdrückte und deren Umzug nach Westberlin nicht der Rückzug ins Private folgte. Einer der wenigen sichtbaren Frauen mit intellektuellem Anspruch. Eine Ikone für die Jugendliche damals.

Deswegen auch die grosse Freud über die klar ausgesprochene Anerkennung – es ist wie ein mitwachsen, ein Erwachsenwerden der eigenen Geistesgeschichte. Da wo früher die Auseinandersetzung mit dem Leben in einer Diktatur am Anfang stand, folgte jetzt die Auseinandersetzung mit Minderheitenschicksalen (die Verschleppung insb. deutscher Frauen aus Rumänien in die Kriegsgefangenschaft  der Bergwerke der UDSSR). Der Blick hat sich geweitet, von der eigenen Geschichte  auf die Gruppenerfahrung. Und wenn ich jetzt meinen Grossmüttern zuhöre, dann kann ich ihnen versichern, dass dieses Schicksal dank auch Herta Müllers Schreibens nicht in Vergessenheit geraten wird.

PS: die Gelegenheit Herta Müller mal persönlich kennen zu lernen hab ich in den letzten Jahren immer knapp verpasst. Jetzt, mit dem neuen Ruhm, wird es wohl noch schwieriger. Aber, wenn in ein paar Jahren der Rummel ein wenig abgeebbt ist, wird sich hoffentlich noch mal die Gelegenheit ergeben.

PSS: Und es ist wohl typisch, dass ausgerechnet ihre Mutter als REaktion darauf verweisst, dass sie ihre Tochter weiterhin lieber als Lehrerin, denn als Schriftstellerin gesehen hätte. Mein Gott, haben unsere Mütter den nix gelernt?

Verfasst von: Mara | Oktober 8, 2009

Nobelpreis für Literatur

Wow… ich hab es ja fast nicht glauben können (und glaubs immer noch nicht so recht). Aber Herta Müller, die fast nicht lesbare Schriftstellerin aller Heimatlosen und -suchenden, hat den diesjährigen Nobelpreis zugesprochen bekommen.

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,653984,00.html

(später mehr— muss das noch verdauen..)

Verfasst von: Mara | Oktober 8, 2009

vermale… Regeln

Ich glaubs ich habs schon mal erwähnt, Integration braucht Zeit und Übung und den Willen dazu. Dass kann man nicht unbedingt jeden Tag aufbringen – zumindest mit Geduld.
Und manchmal flucht man vor sich hin ..*typisch Schweizer*. – aufgrund etwas, was so woanders auch nicht anders ist.

Diese _elendigen_ Kitaregelungen:…..

Also wenn ihr Kind gestern krank war (am Nachmittag der Anruf kommt, man müsse es sofort abholen) – und heut morgen bereits damit aufsteht Bäume auszureissen, müssen Sie trotzdem daheimbleiben. Es könnten von den Viren die es gestern Vormittag bereits ausreichend unter den Kindern verbreitet hat, (bevor es sich übergab), noch ein paar übrig geblieben sein und den Rest der Kitaräume, die es gestern nicht betreten hat, verseuchen.

Alles sehr logisch oder?

Natürlich muss die Welt vor einer Grippe bewahrt werden, die weniger gefährlich ist als die übliche – allerdings angeblich häufiger vorkommt als Schnupfen. Mit Schnupfen hab ich dieses Jahr schon ziemlich viele gesehen.

Ich weiss, der übliche Einwand, man kann keine Ausnahmen machen – der Schutz der anderen Kinder geht vor…

- wo ist die Ausnahme wenn ein gesundes Kind in die Kita darf?

- welchen Schutz brauchen die anderen Kinder noch, wenn es bereits den ganzen letzten Tag in der Kita war?

- in welchem Interesse werden diese ver…. Regeln aufgestellt?

Als Berufstätige hab ich das Interesse dass meine Kinder in guter Atmosphäre tagsüber aufgehoben werden, gefördert und beschützt. Und als Zahlende erwarte ich, dass die Regelungen rational und nachvollziehbar sind. Es gibt wenig Schlimmeres für Kinder als hysterische Betreuerinnen – warum darf die Verwaltung dann hysterisch agieren (schweizerisch abschwächend..manchmal..?

Verfasst von: Mara | Oktober 1, 2009

Zwischenruf

Im Moment gibt’s hier ja recht wenig zu lesen. Über Polanski mag ich nicht recht schreiben. Eigentlich ist alles schon geschrieben – sowohl die Empörungen, als auch rechtliches, als auch sowieso.

Von den deutschen Wahlen hat man nichts besonderes erwartet – und was man jetzt erwarten soll, weiss man auch nicht so recht. – Mangels Wahlprogrammen und Ideen  wie die fehlende gesellschaftliche Vision auch wirklich umgesetz werden soll.

Die Flugzeuge müssen ihren Kurse nicht auf die Bevölkerungsgruppen verteilen.

Das Abendland is trotz Säkularisierung auch noch nicht untergegangen.

Aber ich freu mich riesig über die grossartigen Herbsttage! (Und nein, dass wird kein Rückzug ins Private..:-)

Landschaft 032

Verfasst von: Mara | September 22, 2009

„Integration“

Nach vielen Umzügen, Nationalitätenwechsel, einigen Städten hat man längst das Gefühl dafür verloren, was das Wort Integration bedeutet.

Man kann sich vielleicht mit Facherklärungen helfen, aber ein emotionales Pendant dazu findet man nicht in sich – er schwingt nichts mit, wenn ich das Wort lese.

Natürlich kenn ich die peinlichen Szenen, als mein Vater anfing im Laden über den Preis zu verhandeln – und wie allen Kindern, denen Differenzen sehr schnell auffallen, wäre ich am liebsten im Boden versunken. Seinen Stolz 20 DM weniger gezahlt zu haben, wog nichts gegen die Scham anders zu sein.
Aber was ist da die Frage nach kulturellem Hintergrund – was die Frage nach Persönlichkeit. Es ist nicht nur die Frage nach Orient – und Okzident, sondern zumindest bei meinem Vater auch ein großes Bekenntnis zur Sparsamkeit. Nichts von orientaler Grosszügigkeit gepaart mit Zeit – nein, gute 800 Jahre deutsche Dörflichkeit, dokumentiert soweit das Kirchenbuch es zulässt. Ein Umzug mit deutscher Muttersprache nach Deutschland – kein Mensch hat damals von Integration gesprochen. Man war doch deutsch.
Nur dass jetzt, wo es dort niemanden mehr gibt (alle anderen zählen nicht) – hier alle scheinbar noch wie auf einem Dorf zusammenleben. Man trifft sich, man findet sich überall, man hört sich am rollenden R auch in der U-Bahn. Man bleibt unter sich, vielleicht heiratet das eine oder andere Kind ausserhalb, dann erweitert sich der Kreis vielleicht noch, nach guter alter Tradition, auf die Schwiegereltern der Tochter. Aber eigentlich bleibt man unter sich. Wie Kreuzberg – nur aufs ganze Land bezogen.

Und es gibt kein halb drinnen oder draussen. Wenn man Teil des Ganzen ist, bleibt  keine Zeit mehr für Freunde ausserhalb. Man ist Teil dieses Clans, lebt in der Nähe der Eltern, besucht sie regelmässig – auch noch die Geschwister, Tanten usw. Man kann nicht nur einmal im Jahr auftauchen – denn dann, ja, weiss man nichts zu reden. So sehr gewohnt sich im alltäglichen aufzuhalten, fehlen die Worte für grosse Zusammenhänge, fehlen die Fragen für das Andere. Als hätte man in 800 Jahren verlernt zu fragen, wie es einem  das letzte Jahr ergangen ist.

Natürlich gibt es auch andere Landstriche wo es ähnlich ist. Auch in anderen Städten hat man das Gefühl in eine riesengrosse Dorfgemeinschaft einzudringen – die Tochter macht mit Einserabitur ne Lehre, damit sie weiterhin daheim leben kann. Und Kitas sind nicht nötig, schliesslich leben zwei Grossmütter direkt um die Ecke.

Niemand der von ausserhalb auf so eine Gruppe trifft wird je ganz Bestandteil derselben werden – zu viel an gemeinsamer Geschichte und Zeit verbindet einen,  Beziehungsgeflechte, gepflegte gute Netzwerke.  Jemand der in einem solchen Netzwerk aufwächst lebt auch anders als ein Mensch ausserhalb davon – bzw. in anderen Netzwerken. Es ergeben sich andere Strukturen des Helfens, andere Strukturen des Fragens – Interessen, Gelegenheiten um ins Gespräch zu kommen.

Was bleibt dann noch übrig vom Gedanken der Integration? Teil des Geflechts kann man nicht werden – höchstens vielleicht ein wenig am Rand kratzen. Und dafür die eigene Geschichte, das eigene mitgebrachte Denken aufgeben?

Optimistisch müsste man jetzt sagen, altes überholtes vergangenes aufgeben – das Gute mitnehmen, und neues gutes Annehmen. Aber dieses Neue annehmen braucht auch Praxis, braucht auch Übung. Möge jedem die Chance gegeben werden, sich einzuüben.

Verfasst von: Mara | August 28, 2009

Warum nach Brasilien gucken..

Da regt sich die halbe Welt über einen brasilianischen Reporter auf, dabei gibt sowas auch bei uns um die Ecke..

Polizei ermittelt prügelnde Mädchenbande

(Die Zeitung legt leider nicht besonders viel Wert darauf konstant verlinkt zu werden. Der heutige Artikel 2.Sept 09 ist nicht der ursprüngliche – und morgen, so fürchte ich, kann es schon wieder ein andererer sein..)

- und wie immer kommt der „Scherz“ am Schluss.

Ob es allein bei der Frage der Strafbarkeit wegen einflössens von Alkohol bleibt….

Und viel wichtiger, dürfen diese Ideoten von Fernsehmachern, die das produziert haben, weitermachen??

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