Es war wirklich eine spannende Tagung.
Insbesondere die Rede von Frau Bundesverfassungsrichterin Baer hoffe ich doch noch irgendwann mal nachlesen zu können.
Aber so aus dem Ausland kommen, warum wurde eigentlich nicht mit einem Wort das deutsche Beamtenwesen in dieser Hinsicht einmal in Frage gestellt?
Liegt es daran, dass der Zugang aufgrund von „objektiven“ Noten eigentlich nicht das Problem darstellt – um frau als Ganzes aufgrund der hervorragenden Examensnoten im Moment eigentlich im Vorteil ist?
Aber wenn sich dann im Laufe der Jahre hinsichtlich der Durchmischung der Gerichte und der Verwaltungen nicht wirklich etwas geändert hat, – muss man sich nicht fragen, ob man allein mit dem Kriterieum der Note als Einstellungstest nicht die „falschen“ Anspricht, wenn man mehr politische Menschen wünscht?
Und ist allein die Note wirklich die ultima ratio für die Befähigung zum Richteramt?
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